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Gruppenrundgänge
Die nachfolgend aufgeführten Rundgänge, wie auch die unter "Regelmäßige Rundgänge" beschriebenen, können zu individuellen Terminen zu jeder Jahreszeit für Gruppen gebucht werden. Sie dauern ca. 2 Stunden.
Buchung über Hamburg Tourismus GmbH, Buchung Gästeführer für Gruppen:
Tel. 040-300 51 233, Fax: 040-300 51 235
und direkt bei den GästeführerInnen des Hamburger Gästeführer Vereins e.V. über die Telefonnummer bei dem jeweiligen Rundgang.
Gruppenpreise: Deutsch ab € 100,00 + MwSt
(Zuschläge bei Gruppen über 20 Personen).
Siehe auch unter Preise.
Veranstalter: Die einzelnen GästeführerInnen, die alle Mitglied
unseres Vereins sind.
Die Teilnahme an allen Führungen erfolgt auf eigene Gefahr. Die GästeführerInnen haften nur im Rahmen der von ihnen abgeschlossenen Haftpflichtversicherung und im Rahmen gesetzlicher Vorschriften.
Eine Routenänderung behalten sich die VeranstalterInnen vor.
Highlights in der Innenstadt
Hamburg für Einsteiger! Zu Fuß durch Hamburgs City vom Hauptbahnhof an die Alster und zum Rathaus. Unser Weg führt über Hamburgs Fußgängerzone, die Spitalerstraße, zur Levantehaus-Passage und Jacobikirche, über den Gerhart-Hauptmann-Platz zur Binnenalster und dem Firmensitz der Hapag-Lloyd AG, zu den Alsterarkaden, dem Neuen Wall, zur Börse und schließlich zum Rathaus.
Sie machen Bekanntschaft mit hanseatischem Ambiente und hansischer Atmosphäre: Hamburg als Einkaufsparadies! Ein Orientierungsgang, der Sie zu weiteren eigenen Erkundungen anregen soll.
Start: nach Vereinbarung oder Tourist Information Hauptbahnhof
Dauer: 2 Stunden
Kontakt: Brigitte Seels-Schierhorn,
Fon: 04184 - 89 70 09
Mobil: 0175 - 688 03 49
E-Mail: B.Seels-Schierhorn@gmx.de
Hanse, Hamburg, hanseatisch – ein Innenstadtrundgang
Auch heute noch wird der Titel "Hanse" gern als Werbeträger verwendet. Er steht für Qualität und Gediegenheit, für spannende Geschichten von Piraten und reisenden Kaufleuten zu Wasser und zu Lande. Ob Versicherungen, Molkereien oder Beerdigungsinstitute, viele lassen die "Hanse" in diesem Sinne für sich arbeiten. Hat die Hanse sonst noch Bedeutung? Finden wir sie noch im Stadtbild Hamburgs außer als Autokennzeichen? Wie hansisch ist Hamburg? Wir suchen eine Antwort. Unser Spaziergang mit Start bei der St. Jacobi-Kirche lädt ein in die Welt des Mittelalters, vermittelt eine Ahnung vom Geschmack der morgendlichen Biersuppe und dem Geruch an den Schrangen der Knochenhauer. Er lässt Vorstellungen aufkommen, wie es wohl zuging bei den lauten Verhandlungen der Kaufleute am Hafen und in der Börse.
Eine wahrhaftige Spurensuche, denn die steinernen Zeitzeugen sind spärlich, aber die Geschichten lebendig! Unser zweistündiger Rundgang endet an einem ganz besonderen Ort, nämlich in einem Traditionsgasthaus mit eigener Braustube. Dort widmen wir uns dem wohl bekanntesten hanseatischen Exportschlager, dem Bier.
Bei einem Bier oder Softdrink beschließen wir dann die Reise in die Hansezeit Hamburgs.
Start: St. Jacobi Kirche, Eingang Steinstraße (U3 Ausgang Mönckebergstr.)
Dauer: 2 Stunden
Preis: ohne Verzehr
Kontakt: Christine Gratias Neumann
Mobil: 0160 - 99 66 66 27
E-Mail: info@kopfarbeiter-bildung-und-kultur.de
Hafen und Museumsschiffe
Seefahrerromantik und Realität an der Hafenkante. Mit Besichtigung von RICKMER RICKMERS, CAP SAN DIEGO und DAS FEUERSCHIFF.
Kosten: zusätzlich Eintritt
Start: U/S Landungsbrücken, Brücke 2 oben
Dauer: 2 Stunden
Kontakt: Sibylle Hugo
Fon: 040 - 82 81 37
Mobil: 0171 - 508 29 76
E-Mail: sk.hugo@t-online.de
St. Pauli - Stöckelschuh und Heilsarmee
St. Pauli, das ist mehr als Reeperbahn, Davidwache, Musikszene und Theaterspaß. Auf engem Raum verbindet sich Rotlichtmilieu mit bürgerlichem Wohnen und alternativen Lebensformen.
Dieser Spaziergang beginnt am Beatlesplatz/S-Bahn Reeperbahn und führt uns zunächst in die 60er- Jahre, eine Zeit des mentalen und musikalischen Umbruchs. Wir tauchen ein in die Große Freiheit, besuchen den Ort des Starclubs, kommen vorbei an der St.Josephskirche. Weitere Stationen: Indra, Gr. Freiheit Nr. 70, Schmuckstraße, ehemaliges Israelitisches Krankenhaus, Heilsarmee, Ritze/ehem. Top Ten, die „Stöckelschuh….“ bei Blicker, Lincolnstr., wo die Geschichte von Hagenbecks Tierpark begann. Weiter zum Hein-Köllisch-Platz (De Pingsttour!) und St.Pauli-Kirche, dem Pudel Club, wo Rocko Schamoni gern mal residiert und Musik macht. Auf halber Höhe laufen wir die Hafenstraße bis zur Balduintreppe und tauchen ein in den Kiez: Erichstraße(Hafenbasar), Herbertstraße, Reeperbahn und Davidwache, Spielbudenplatz.
Start: Beatles-Platz/Gr. Freiheit (S Reeperbahn)
Dauer: 2 Stunden
Kontakt: Brigitte Seels-Schierhorn
Fon: 04184 - 89 70 09
Mobil: 0175 - 688 03 49
E-Mail: B.Seels-Schierhorn@gmx.de
Love Me Do - die Beatles auf St. Pauli
Auf den Spuren der Pilzköpfe durch ein weitgehend unbekanntes St. Pauli mit Musik und Kneipenbesuch.
Wir besuchen die Stationen der legendären Beatles in ihrer Zeit in Hamburg. Zwei harte Lehrjahre und viel Talent brachten ihnen genug Schwung für eine große Weltkarriere. Wie geht so etwas? Was haben sie erlebt, wie kleideten sie sich, welchen Menschen sind sie damals begegnet, wo kamen ihre Frisuren her? Berühmte Fotomotive entstanden hier. Dies alles erfahren Sie und lernen ganz nebenbei ein relativ unbekanntes, lebendiges und interessantes Stück St. Pauli abseits vom Kiez kennen Der Gang endet bei einem Drink in einer Kneipe in der Großen Freiheit, wo die Beatles verkehrten.
Start: Ausgang U-Bahn Feldstraße
Dauer: ca 2,5 Std.
Kontakt: Brigitte Seels-Schierhorn
Fon: 04184 - 89 70 09
Mobil: 0175 - 688 03 49
E-Mail: B.Seels-Schierhorn@gmx.de
Hummel & Co. - Hamburgs Originale
Eine Entdeckungstour durch die Neustadt, wo viele Originale gelebt haben.
Hummel-Hummel – Mors! Mors! Wer kennt diesen Spruch nicht? Woher stammt er? Hummel und den kleinen Mors wollen wir auch besuchen. Zitronenjette, Piepenreimers und Vetter Kirchhof, Klein Erna, Tetje mit de Utsichten oder Helga Feddersen, die Ulknudel vom Holstenwall, die Gebrüder Wolf („An de Eck steit een Jung …“) verbindet man mit der Neustadt. Gab es sie wirklich? Sind sie heute nur fast vergessen? Wir folgen ihren Spuren in der historischen Neustadt, die durch den Bau der Stadtbefestigung zu Beginn es 17. Jahrhunderts entstand.
Wir spazieren durch den Wallringpark vorbei am Museum für Hamburgische Geschichte und kommen zur historisierenden Peterstraße mit dem schönen Brahmsmuseum und einem Restbestand des Gängeviertels. Hier ist auch der Sitz der Niederdeutschen Bibliothek, wo wir an den großen Stifter und Mäzen Alfred Töpfer erinnert werden. Heute ist die Neustadt ein angenehmes Wohnviertel mit wachsender touristischer Attraktivität, vielen kleinen Läden hinter alten Fassaden, ansprechender Gastronomie, Musikkneipen, alles in der Nähe des Großneumarktes. Ende in den Krameramtsstuben beim Michel.
Start: U St. Pauli, Ausgang Heiligengeistfeld
Dauer: 2 Stunden
Kontakt: Brigitte Seels-Schierhorn
Fon: 04184 - 89 70 09
Mobil: 0175 - 688 03 49
E-Mail: B.Seels-Schierhorn@gmx.de
Jenischhaus und Jenisch-Park
Der Hamburger Kaufmann und Sozialreformer Caspar Voght schuf eine einzigartige Parklandschaft mit einem Mustergut nach englischem Vorbild. Hier erbaute Senator Jenisch im 19. Jahrhundert seinen repräsentativen Wohnsitz mit Blick über die Elbe.
Ein Spaziergang durch den Park und der Besuch des Jenisch-Hauses lassen großbürgerliche Lebensart lebendig werden. Außerdem finden dort oft Sonderausstellungen statt.
Ein Besuch des Barlach-Hauses ein paar Schritte weiter, wo Werke des großen norddeutschen Bildhauers zu sehen sind, bietet sich an, ist aber nicht im Rundgang enthalten.
Start: S-Bahnhof Klein-Flottbek oder Anleger Teufelsbrück
Dauer: 2 Stunden
Kosten: zuzüglich Eintritt Jenisch-Haus
Ende: nach Absprache
Kontakt: Ingrid Sellschopp
Fon: 040 - 760 29 60
E-Mail: Ingrid.Sellschopp@arcor.de
Die Entdeckung der Currywurst
Uwe Timm
Keine Anleitung für Hobbyköche, sondern eine spannende Liebesgeschichte, die uns in die unmittelbare Nachkriegszeit führt. Die Personen der Novelle begleiten uns auf dem Spaziergang durch die Hamburger Neustadt rund um den Großneumarkt. Mittlerweile gab es die Geschichte auf der Bühne und 2008 als Kinofilm mit Barbara Sukowa und wurde so einem großen Publikum bekannt. Neugierige, die nun die Originalschauplätze in Hamburg besuchen wollen, sind herzlich willkommen. Eines ist sicher: wer das Buch bis jetzt nicht kannte, wird Appetit auf dessen Lektüre und eine Original-Currywurst verspüren.
Start: S Stadthausbrücke, Ausgang Michaelisstr.
Dauer: 1,5 bis 2 Stunden
Kontakt: Brigitte Seels-Schierhorn
Fon: 04184 - 89 70 09
Mobil: 0175 - 688 03 49
E-Mail: B.Seels-Schierhorn@gmx.de
Ottensen - After-Work-Tour
Ottensen ist ein populärer, quirliger Multikulti-Stadtteil. Beim Spaziergang durch Ottensen entdeckt man schnell, warum: Es sind nicht nur Reste ehemaliger Industrieanlagen und dörfliche Überbleibsel, die einem auf Schritt und Tritt begegnen, sondern auch viele Restaurants mit Köstlichkeiten aus aller Herren Länder, gemütliche Kneipen und kleine Geschäfte, wie man sie nur noch selten findet. Auf den Straßen herrscht immer ein buntes Treiben.
Der Rundgang beginnt am Bahnhof Altona. Die Route führt über den Spritzenplatz zu beschaulichen Innenhöfen, wo wir auch von der ehemaligen Zigarrenindustrie erfahren. Eine Moschee, eine Segelmacherei sowie das denkmalgeschützte Weinrestaurant "Traube" liegen auf unserer Strecke. Das Stadtteilzentrum "DIE MOTTE" hat einen Hühnerhof und eigene Bienenstöcke auf dem Dach! Einstige Industrieanlagen (Zeise-Hallen) werden heute kulturell genutzt. Wir erfahren, wer Alma Wartenberg war, was die Sahlhäuser in der Zeißstraße waren und wie die Frauen in der fischverarbeitenden Industrie sich quälen mussten. Unser Endpunkt ist das beliebte Einkaufszentrum MERCADO (nicht sonntags), das über einem jüdischen Friedhof gebaut wurde.
Start: Apotheke am Bahnhof Altona, DB-Ebene (S Altona)
Dauer: 2 Stunden
Kontakt: Christine Gratias Neumann
Mobil: 0160 - 99 66 66 27
E-Mail: info@kopfarbeiter-bildung-und-kultur.de
Harburg – im Süden viel Neues – der Klassiker seit 2003
Harburg war in der Vorstellung vieler Hamburger immer Industriestandort, wo zwar fleißig produziert wurde aber kein wirklicher Platz zum Leben war. Heute gibt es eine gänzlich neue Realität! Spätestens seit der Gründung der international renommierten Technischen Universität(1978) mitten hinein ins marode Hafengebiet setzte eine rasante Entwicklung ein. Mittlerweile ist das Binnenhafengebiet die Harburger „HafenCity“ geworden. Zukunftsweisende moderne Architektur am Wasser, bis zu 150 Jahre alte Fabrikgebäude, in denen jetzt innovative Firmen ihren Sitz haben, bestimmen das Bild. Viele junge Leute aus aller Herren Länder arbeiten hier und einige Pioniere wohnen schon dort. In den nächsten Jahren soll die Keimzelle der Stadt, die Schlossinsel, neu gestaltet werden.
Unser Rundgang beginnt in Harburg’s guter Stube und endet im Binnenhafengebiet. Vor dem gutbürgerlichen Rathaus im Stil der Weserrenaissance erfährt der Besucher wie Harburg im 19. Jahrhundert vom verschlafenen Landstädtchen zur Industriestadt wurde. Nach einem Streifzug durch das Zentrum mit markanten Gebäuden, entlang der Museumsachse und an Abschnitten des Kunstpfades geht es dann immer bergab Richtung Altstadt, Binnenhafen und Elbe. Beim Passieren der gemütlichen Lämmertwiete mit den mannigfaltigen Lokalen kann man schon überlegen, wo man sich nach dem Rundgang ausruhen möchte.
Start: HaupteingangHarburger Rathaus/Rathausplatz (S Harburg Rathaus)
Dauer: 2 Stunden
Kontakt: Ingrid Sellschopp
Fon: 040 - 760 29 60,
E-Mail: Ingrid.Sellschopp@arcor.de
und
Kontakt: Hans-Ulrich Niels
Fon: 040 - 790 63 33
Mobil: 0172 - 421 65 12
E-Mail: reisedienst-niels@arcor.de
Harburg – Drei Bahnhöfe, Arbeiterquartiere, Echogräber! (Seit 2006)
Nach der Stippvisite beim Kunstverein „Harburger Bahnhof“ im Wartesaal 1. Klasse aus dem 19.Jhdt. geht es direkt ins 21. Jahrhundert in Gestalt des durchgestylten Phoenix-Centers. Die Wohnverhältnisse der Arbeiter im Phoenixviertel und die prunkvollen Unternehmergräber auf dem Alten Friedhof, heute eine schöne Parkanlage, führen uns die bewegte Industriegeschichte Harburgs vor Augen. Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt zahlreichen Kunstwerken entlang des Kunstpfades, die auch über Harburg hinaus deutschlandweit und international Beachtung gefunden haben. Die Tour endet im Binnenhafengebiet, am Westlichen Bahnhofskanal mit Ausblick auf moderne Bürobauten, historische Speicher und immer mehr Gastronomie.
Start: Ausgang DB-Bahnhof / Reisezentrum (S Harburg)
Dauer: 2 Stunden
Kontakt: Ingrid Sellschopp
Fon: 040 - 760 29 60
E-Mail: Ingrid.Sellschopp@arcor.de
und
Kontakt: Hans-Ulrich Niels
Fon: 040 - 790 63 33
Mobil: 0172 - 421 65 12
E-Mail: reisedienst-niels@arcor.de
Harburg – Alter Friedhof – Spiegel der Harburger Wirtschaftsgeschichte (seit 2011)
Lehrreich, erbaulich, erholsam!
So könnte man diesen Spaziergang in Harburgs „grüner Lunge“ kurz und bündig charakterisieren. Er ist mehr nostalgischer Natur!
Unser Weg führt vom „Soldaten“ über den Alten Friedhof zum Außenmühlenpark. Wir beginnen am umstrittenen Denkmal an der Bremer Straße, besichtigen die Johanniskirche, die in den 50er Jahren Vorbild für eine Vielzahl evangelischer Kirchenbauten war. Dann betreten wir den Alten Friedhof, ein wahres Kleinod was die Gestaltung als Park und die Grabmalkunst des 19. Jahrhunderts angeht. Angesichts der eindrucksvollen Grabmäler begegnen wir den prägenden Persönlichkeiten, die als Unternehmer, Kaufleute und Politiker Harburg zur bedeutenden Industriestadt gemacht haben. Wir genießen den Spaziergang durch die gepflegte Parkanlage und erreichen schließlich den Harburger Stadtpark. Vom Apotheker- und Schulgarten geht’s runter zum Außenmühlenteich, wo der Spaziergang offiziell endet. Einige Gäste bleiben sicher noch auf eine Tasse Kaffee am Pavillon vom Restaurant „Leuchtturm“. Wer vorsorglich sein Badezeug mitgenommen hat, kann im Midsummerland sein ganz persönliches Wellnessprogramm anschließen.
Start: Johannis-Kirche, Bremer Str. 9, vor dem „Soldaten“ (S3/31) Harburg Rathaus
Dauer: 2 Stunden
Kontakt: Ingrid Sellschopp
Fon: 040 - 760 29 60
E-Mail: Ingrid.Sellschopp@arcor.de
und
Kontakt: Hans-Ulrich Niels
Fon: 040 - 790 63 33
Mobil: 0172 - 421 65 12
E-Mail: reisedienst-niels@arcor.de
Der kleine feine Stadtrundgang in Harburg-City
5K- Harburg:
- Kirchen
- Kunst
- Kleider
- Kaffee &
- Kuchen
Angefangen beim Rathaus mit dem attraktiv gestalteten Rathausplatz, umfasst er die wichtigsten Gebäude im Zentrum, zwei Kirchen, einen originellen Secondhand-Laden, ein Teilstück des Kunstpfades, die neue Museumsachse und schließlich – fakultativ – einen Klönschnack mit dem Gästeführer bei Kaffee und Kuchen.
Der letzte Programmpunkt (Kaffee und Kuchen) führt die Gäste in die „Helms-Lounge“, den sympatischen Treffpunkt im Archäologischen Museum Hamburg bzw. dem Harburger Theater am Museumsplatz. Hier lassen wir es uns richtig gut gehen!
Start: 15.00 Uhr am Haupteingang Harburger Rathaus (S3/S31)
Dauer: ca. 1,5 Std.
Ende: Helms-Lounge Museumsplatz (Gelegenheit zum gemeinsamen Kaffeetrinken – nicht im Preis enthalten.)
Kontakt: Ingrid Sellschopp
Fon: 040 - 760 29 60
E-Mail: Ingrid.Sellschopp@arcor.de
und
Kontakt: Hans-Ulrich Niels
Fon: 040 - 790 63 33
Mobil: 0172 - 421 65 12
E-Mail: reisedienst-niels@arcor.de
