Suche

Inhalt

Regelmäßige Rundgänge

Rundgangsaison 1. April - 31. Oktober

Diese Rundgänge finden an bestimmten Terminen statt (siehe auch unter Terminkalender). Sie finden auch an Feiertagen statt, eine Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. Sie dauern ca. 2 Stunden. Diese Rundgänge und noch weitere Angebote können auch für Gruppen zu individuellen Terminen gebucht werden (siehe auch unter Gruppenrundgänge):

Hamburg Tourismus GmbH, Buchung Gästeführer für Gruppen:

           Tel. 040-300 51 233, Fax: 040-300 51 235

und direkt bei den GästeführerInnen des Hamburger Gästeführer Vereins e.V. über die Telefonnummer bei dem jeweiligen Rundgang.

Kosten:             Erwachsene € 8,00, Kinder € 4,00, wenn abweichend
                          besonders erwähnt.

                          HH-Card € 7,00/3,50, evtl. Verzehr extra

Gruppenpreise: Deutsch ab € 100,00 + MwSt, 

                          Fremdsprache ab 110,00 + MwSt
                          (Zuschläge bei Gruppen über 20 Personen).
                          Siehe auch unter Preise.

Veranstalter:     Die einzelnen GästeführerInnen, die alle Mitglied
                          unseres Vereins sind.

Der aktuelle Rundgangskalender für 2012 kann hier als PDF-Datei (1,3 MB!) heruntergeladen werden.

Die Teilnahme an allen Führungen erfolgt auf eigene Gefahr. Die GästeführerInnen haften nur im Rahmen der von ihnen abgeschlossenen Haftpflichtversicherung und im Rahmen gesetzlicher Vorschriften.


Hamburger Architektursommer 2012Kontorhäuser 1 / „Klinkersticker“

Eine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Architektur Sommers 2012 (www.architektursommer.de)

Hanseatisch funktional, nobel und gediegen ließen Hamburger Kaufleute ihre Firmensitze bauen. Kontorhäuser zwischen Tradition und Moderne bestimmen noch heute das Bild der Innenstadt. Ein Streifzug entlang typisch hamburgischer Klinkerfassaden führt zu bedeutenden Bauwerken wie Laeiszhof und Chilehaus und gibt Einblick in großzügige Eingangshallen.

Start: Rathaus-Eingang (U Rathaus, U/S Jungfernstieg)
Daten: jeden Montag an ungeradem Datum und 28.05.
Zeit: 16 bis 18 Uhr
Info: Sibylle Hugo
Tel.: 040 - 82 81 37
E-Mail: sk.hugo@t-online.de
siehe Terminkalender


Hamburger Architektursommer 2012Kontorhäuser 2 / Fassaden und Verborgenes

Eine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Architektur Sommers 2012 (www.architektursommer.de)

Bei lässigem Schlendern zwischen Luxusläden am Neuen Wall sollte man „hochnäsig“ gehen: beeindruckende Kontorhausfassaden ziehen den Blick nach oben. Die Neuplanung nach dem Großen Brand von 1842 ließ in den vergangenen 100 Jahren die Innenstadt eine Bürohausstadt werden. Überraschend ist nicht nur die Vielfalt der Eingänge, Ornamente, die Farbigkeit der Fliesen und Schmuckelemente, sondern auch die Geschichten, die wir bei diesem Spaziergang über die Häuser erzählen können.

Start: Rathaus-Eingang (U Rathaus, U/S Jungfernstieg)
Daten: jeden Montag an geradem Datum, nicht 28.05.
Zeit: 16 bis 18 Uhr
Info: Sibylle Hugo
Tel.: 040 - 82 81 37
E-Mail: sk.hugo@t-online.de
siehe Terminkalender


Hamburger Architektursommer 2012HafenCity und Speicherstadt - Vom Wandrahmsteg zum Überseequartier

Eine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Architektur Sommers 2012 (www.architektursommer.de)

Wir starten am Wandrahmsteg und genießen zuvor den Rundblick zu einer Reihe architektonischer Höhepunkte Hamburgs: Chilehaus, Messberghof, die Türme der Stadt, Deichtorcenter, Deichtorhallen, Speicherstadt. Dann geht es durch den „jüngsten“ und abwechslungsreichsten Teil des alten Lagerhausquartiers. Und plötzlich eröffnet sich die grandiose Sicht auf das neue Zentrum der Hafencity, das Überseequartier im Wachsen. Hier entsteht ein faszinierendes Gesamtkunstwerk aus Alt und Neu: Wetteifer zwischen Backstein und Beton sowie Kupfer und Glas. Zwei neue Museen, Prototyp und Maritimes Museum, in wunderschön restaurierten historischen Gebäuden sind hier gleichzeitig entstanden. Die lassen wir Sie „anschnuppern“. Gleich nebenan ist das neue Infozentrum für das Überseequartier und die Hafencity.

Dann wird’s nostalgisch: Fleetschlösschen, „Rathaus der Speicherstadt“ (Zentrale der HHLA, Hamburger Hafen und Logistik AG) und – für geübte Treppensteiger - eventuell Besichtigung eines Teppichspeichers mit unverfälschtem historischem Ambiente.

Zurück in der Gegenwart des 21. Jahrhunderts erwarten uns die Magellanterrassen, das Akustik- Modell des Konzertsaales der Elbphilharmonie und die Marco-Polo-Terrassen mit Blick auf das Cruise-Center. Hier besteht die Möglichkeit, den Metrobus 6 Richtung Innenstadt und Hbf. zu besteigen. Wer noch das Stadtteilmodell „HafenCity“ im Kesselhaus sehen möchte, steigt dort aus.

Start: U Messberg, Ausgang Deichtorhallen Richtung Wandrahmsteg (NICHT Speicherstadt)
Daten: jeden Dienstag
Zeit: 16 bis 18 Uhr
Info: Sibylle von Kummer
Tel.: 040 - 467 772 95
E-Mail: Sibylle.v.Kummer@gmx.de
siehe Terminkalender


Bergedorf - wo in Hamburg die Sonne aufgeht

…ein Spruch, der durchaus der Wahrheit entspricht. Bergedorf ist der östlichste Stadtteil Hamburgs. Der zeitliche Unterschied zwischen Sonnenaufgang am Bezirksamt Bergedorf, das die Bergedorfer immer noch Rathaus nennen, und dem Rathaus der Freien und Hansestadt Hamburg macht weniger als eine Minute aus, aber immerhin ist er messbar.

Aber nicht nur diese geographische Lage macht Bergedorf zu einem interessanten Stadtteil. Eine historische Besonderheit ist die über 440 Jahre währende beiderstädtische Verwaltung durch die Hansestädte Lübeck und Hamburg. In Bergedorf finden wir das einzige Wasserschloss auf Hamburger Boden und das einzige erhaltene Geburtshaus eines Hamburger Komponisten, des zu seiner Zeit berühmtesten in Europa, Johann Adolf Hasse.

In dem im zweiten Weltkrieg kaum zerstörten Bergedorf säumen wunderschöne Fachwerk- und Bürgerhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert die Fußgängerzone Alte Holstenstraße und Sachsentor. Wir besichtigen die 1502 geweihte mittelalterliche Fachwerkkirche St. Petri und Pauli, gehen vorbei an einem prächtigen Gasthof, durchqueren die gepflegten Grünanlagen des Kaiser-Wilhelm-Platzes und des Schlossparks mit seinem uralten Baumbestand.

Das durch seine Geschlossenheit beeindruckende Villenviertel, das in nur 50 Jahren im 19./20. Jhdt. entstanden ist, kann durchaus mit den vornehmen Wohngegenden an Elbe und Alster konkurrieren.

End- und Höhepunkt unseres Rundgangs ist im wahrsten Sinn des Wortes das Besteigen des Rathausturms. Aus über 50 m Höhe haben wir einen phantastischen Blick über das 1162 erstmals erwähnte Landstädtchen, die Vier- und Marschlande und das Urstromtal der Elbe bis hin zu den Türmen Hamburgs und den Harburger Bergen.

Start: S-Bahnhof Bergedorf, Ausgang City
Daten: 18.04., 30.05., 21.06., 18.07., 16.08., 05.09., 17.10.2012
Zeit: 14 bis 16 Uhr (!)
Info: Hildburg Exner oder Wolfgang Böge
Tel.: 040 - 721 61 89 oder 040 - 491 35 54
E-Mail: exnerhh@googlemail.com oder wolfgang.boege-hh@web.de
siehe Terminkalender


Kurzrundgänge in Bergedorf (1 Stunde)

Ab Anleger Bergedorf 1-stündiger Rundgang zu den Sehenswürdigkeiten der Billestadt, buchbar für Gruppen. Start jeweils nach Ankunft oder vor Abfahrt des Schiffes. Linie Jungfernstieg-Bergedorf-Jungfernstieg, vom 28.04. – 07.10.2012 von Mittwoch bis Sonntag.

Preise:         15 Personen € 80,00, für jede weitere Person € 5,00 bis
                    maximal 25 Personen, ab 26 Personen 2. Guide
Buchungen: ATG Alstertouristik, Tel. 040 - 357 42 40 oder
                    Wolfgang Böge, Tel. 040 - 491 35 54


Das Treppenviertel in Blankenese

Südländisches Flair an der Elbe! Vom Bahnhof Blankenese vorbei an Gründerzeithäusern, der Kirche am Markt, Treppen hinab und hinauf führt der Weg zum Strand. Ein Spaziergang voller Geschichte und Geschichten mit herrlichen Ausblicken, die sich zwischen den reetgedeckten Fischer- und Kapitänshäusern auf den großen Strom eröffnen. Der Spaziergang endet am Fähranleger „Op’n Bulln“. Wer noch bleiben möchte, begibt sich in eines der vielen einladenden Lokale.

Start: S Blankenese, Bahnhofsvorplatz - vor Starbucks
Daten: 07.04., 11.05., 17.05., 06.06., 14.06., 30.06., 11.07., 27.07., 09.08., 29.08., 12.09., 21.09., 03.10., 13.10., 25.10., 31.10.2012
Zeit: 16 bis 18 Uhr
Info: Maren Hauenschild
Tel.: 040 - 86 66 27 05
E-Mail: M.Hauenschild@t-online.de
siehe Terminkalender


St. Georg - im rasanten Wandel

St. Georg, im Norden begrenzt von der Alster, im Osten von der Sechslingspforte, im Süden von der Bahnlinie und im Westen vom Hauptbahnhof, ist ein multikultureller Stadtteil voller Gegensätze und Überraschungen.

St. Georgs Geschichte lässt sich weit in die Vergangenheit zurückverfolgen. Das heutige Gesicht des Viertels wurde entscheidend geprägt durch den Bau des Hauptbahnhofs zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dort finden wir erstklassige Hotels und Luxuswohnungen neben Dutzenden von Stundenabsteigen, Homotreffs und Spielhallen. Hier leben   Promis, Yuppies und Familien aus vieler Herren Länder.

Tante- Emma-Läden und Kneipen prägen das Gesicht der Hauptstraße, der Langen Reihe. Kulturelle und architektonische Highlights sind das Deutsche Schauspielhaus, das Museum für Kunst und Gewerbe, der restaurierte Mariendom (Sitz des Erzbischofs), Moscheen, ehemalige Fabrikarchitektur.  Zahlreiche soziale Einrichtungen haben hier ihren Sitz, es gibt idyllische Hinterhöfe und Passagen und eine Vielfalt unterschiedlicher Baustile vom 17. bis ins 21. Jahrhundert.

Ein Rundgang auf dem man immer wieder Neues entdeckt. Ende Nähe Hbf.

Start: Deutsches Schauspielhaus (U/S Hauptbahnhof)
Daten: 19.04., 03.05., 18.05., 07.06., 29.06., 04.07., 14.07., 03.08., 25.08., 06.09., 20.09., 11.10., 24.10.2012
Zeit: 16 bis 18 Uhr
Info: Gertrud Holler-Korn
Tel.: 040 - 24 47 51
E-Mail: Gertrud.HollerKornHAM@web.de
siehe Terminkalender


Im Süden viel Neues

Im Süden, auf der anderen Seite der Elbe, kann man seit einigen Jahren eine rasante Entwicklung feststellen. Das ehemalige „Schmuddelkind“ Harburg hat sich gemausert. Technische Universität, Channel Hamburg, Phoenix Center, zeitgenössische Kunst in den Falckenberghallen sind nur einige Beispiele für das neue Harburg. Trotzdem ist die für die gesamte Region einst bedeutende industrielle Vergangenheit noch an vielen Stellen sichtbar. Da der Süden Hamburgs aufgrund seiner Wirtschaftskraft nach wie vor das Ziel von Arbeitssuchenden ist, sind unsere beiden Rundgänge bestens geeignet für Neuankömmlinge, die ihre neue Heimat gleich zu Beginn kennenlernen wollen.


Hamburger Architektursommer 2012Harburg - IBA - auf zur Schloßinsel (seit 2011)

Eine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Architektur Sommers 2012 (www.architektursommer.de)

Vom Rande des Binnenhafengebiets geht es nun direkt auf die Schlossinsel und schließlich in die  Schlossstrasse, von der aus man in Kürze öffentliche Verkehrsmittel erreicht. Er ist sozusagen die Fortsetzung vom Klassiker „Harburg – im Süden viel Neues“ und bietet „noch mehr Neues“ (s.a. Gruppenrundgänge).

Im 10. Jahr der Harburg-Rundgänge geht es auf die Schlossinsel, die im Hinblick auf die Internationale Bauausstellung 2013 neue Bedeutung erlangt hat und wo massive Umgestaltungen begonnen haben. Zunächst verschaffen wir uns aus luftiger Höhe einen Rundblick über das Gebiet. Unser Blick schweift hinüber zur Schlossinsel, zur Werft, wo alte Schiffe renoviert werden, zu den alten Elbbrücken, markanten  Fabrikgebäuden, modernen und alten Kontorhäusern, Silos und Speichern, die zum großen Teil im vergangenen Jahrzehnt renoviert und einer neuen Funktion zugeführt wurden.

Dann geht’s näher ans Wasser, wo am Kanalplatz ein kleiner Park entsteht. Wo im 19. Jhdt. buntes Treiben herrschte, Fahrgäste in Hotels auf ihre Fähre warteten, ist auch heute die besondere Hafenatmosphäre spürbar. Wir kommen vorbei an der Kulturwerkstatt, die mit ihrem vielseitigen Angebot eine wichtige Rolle in Harburg spielt. En passant erfahren wir, wer Kapitän Kirchheiß war, lernen verschiedene Ankerformen kennen und die Bedeutung von Kiosken für die Hafenarbeiter. Da sind wir bereits auf dem Dampfschifffahrtsweg und nach einem Blick zurück auf die imposante Silhouette des Channel Hamburg betreten wir die Schlossinsel. Von der Staatswerft aus sind es nur noch ein paar Meter bis zum Schloß. Auch wenn dieses nicht wie Neuschwanstein aussieht und hier auch kein sagenumwobener Märchenkönig residierte, so fehlt es doch nicht an spannenden Begebenheiten im Laufe der Jahrhunderte. Allerdings dürfen wir uns angesichts der Bautätigkeit im Zusammenhang mit der IBA 2013 nicht in der Vergangenheit verlieren, sondern müssen unseren Blick auf die nahe Zukunft richten wenn demnächst in „Balancebay“ Wohnen am Wasser angesagt sein wird und der große neue Park inmitten der Insel zum Entspannen einlädt. Der Rückweg führt vorbei an markanten Bauten: Kaufmannsvillen, dem ehemaligen „Kaufhaus“, der Schmirgelfabrik in die Schlossstrasse.

Nach einer Rast in einem der gemütlichen Lokale dort ist man gestärkt für den Heimweg. Die S-Bahn ist in Fußgängerreichweite.

Start: Haltestelle Bus 153, Schellerdamm/Veritaskai
Daten: 13.04., 10.05., 22.06., 05.07., 01.08., 13.09., 26.10.2012
Zeit: 16 bis 18 Uhr
Uhr
Kontakt: Ingrid Sellschopp
Fon: 040 - 760 29 60
E-Mail: Ingrid.Sellschopp@arcor.de
und
Kontakt: Hans-Ulrich Niels
Fon: 040 - 790 63 33
Mobil: 0172 - 421 65 12
E-Mail: reisedienst-niels@arcor.de
siehe Terminkalender


Schanze und Karo

Die Schanze oder offiziell das Schanzenviertel – seit dem 01.03.2008 ein eigener Stadtteil – ist längst Kult geworden. Unzählige Kneipen, Restaurants, Straßencafés und Geschäfte, die es sonst in Hamburg nicht (mehr) gibt, laden zum Bummeln und Genießen ein. Es ist ein besonderes Stück Hamburg mit jungem, leicht alternativem Flair, das auch immer mal wieder Themen für Skandal-Schlagzeilen bietet, wie z.B. die ‚Rote Flora’.

Unbekannter ist, dass die Schanze auch nicht unbedeutende Industriegeschichte geschrieben hat: Markenfirmen wie ‚Montblanc’, ‚Steinway’, ‚Hela’ haben dort ihren Ursprung.

Viele ehemalige Terrassen, Passagen und Hinterhöfe, jetzt zumeist wunderbar restauriert, legen ein architektonisches Zeugnis vom Leben und Arbeiten in der Zeit der Industrialisierung ab.

Das viel kleinere benachbarte Karoviertel (Karolinenviertel) überrascht mit ebenfalls trendigen Boutiquen, schrägen Kneipen, der Hamburg-Messe und dem auf der Grenze zur Schanze stehenden ehemaligen Schlachthof (heute Medien- und Kulturzentrum). Auch hier finden sich viele ansehnliche Bauten aus Hamburgs Zeit nach dem Großen Brand von 1842. Der Rundgang endet in der Nähe der U-Bahn Messehallen.

Start: U-Bahn Sternschanze, Ausgang Sternschanzenpark
Daten: 27.04., 23.05., 21.06., 21.07., 06.08., 23.08., 04.09., 19.09., 05.10., 17.10.2012
Zeit: 16 bis 18 Uhr
Info: Dr. Christina Linger
Tel.: 040 - 2800 2822
Mobil: 0171 - 606 27 70
E-Mail: chrisling@gmx.de
siehe Terminkalender


Ohlsdorf  - 3 Touren

Start für alle 3 Touren: Hauptgebäude Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Str. 756, Friedhofseite (U/S Ohlsdorf)
Dauer: ca. 2 Stunden

siehe Terminkalender


Ohlsdorfer Friedhof – Bürgermeister und Hanseatische Persönlichkeiten

Versteckt hinter Rhododendronhecken liegen Ruhestätten von Bürgermeistern, Hamburger Kaufleuten und Reedern. Entdecken Sie mit uns opulente und schlichte Grabanlagen, eingebettet in das Gesamtkunstwerk Ohlsdorfer Friedhof.

Start: Hauptgebäude Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Str. 756, Friedhofseite (U/S Ohlsdorf)
Daten: 25.05., 29.06., 13.07., 10.08., 14.09., 04.10.2012
Zeit: 15 bis 17 Uhr (!)
Info: Karin Karsten-Licht
Tel.: 040 - 601 84 80
E-Mail: karinkarstenlicht@t-online.de"
siehe Terminkalender


Ohlsdorfer Friedhof - Engel im grünen Paradies

Auf diesem Rundgang durch den dicht bewachsenen alten Teil des Ohlsdorfer Friedhofs treffen wir auf Engel und andere Skulpturen, ausgestattet mit interessanter Grabsymbolik.

Wir besuchen historische Grabanlagen und erleben dabei ein Stück hamburgischer Geschichte.

Start: Hauptgebäude Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Str. 756, Friedhofseite (U/S Ohlsdorf)
Daten: 06.04., 04.05., 18.05., 15.06. 27.07., 24.08., 07.09.2012
Zeit: 15 bis 17 Uhr (!)
Info: Karin Karsten-Licht
Tel.: 040 - 601 84 80
E-Mail: karinkarstenlicht@t-online.de
siehe Terminkalender


Ohlsdorf - mehr als ein Friedhof (mit dem eigenen Fahrrad)

Das weitläufige Friedhofsgelände ist durch ein Netz von Straßen und Wegen erschlossen. Unsere Route führt durch die Parklandschaft zu großen Grabanlagen, Mausoleen, Gedenkstätten, dem Garten der Frauen, dem anonymen Urnenhain und zu Hans Albers.

Start: Hauptgebäude Ohlsdorfer Friedhof, Fuhlsbüttler Str. 756, Friedhofseite (U/S Ohlsdorf)
Daten: 12.05., 23.06., 01.09., 22.09.2012
Zeit: 15 bis 17 Uhr (!)
Info: Karin Karsten-Licht
Tel.: 040 - 601 84 80
E-Mail: karinkarstenlicht@t-online.de
siehe Terminkalender


Des Dichters spröde Schöne – Hamburg Wort für WortNeu!

Literarischer Rundgang 1

Vom Lessing-Denkmal zur Deichstraße: urbane Orte literarischer Produktion

Auf den Spuren von Dichtern und Autoren, die in Hamburg gewohnt haben oder hier geboren worden sind unternehmen wir eine literarische Zeitreise vom 18. bis ins 20. Jahrhundert hinein. Klassiker wie Lessing, vergessene Klassiker wie Klopstock, moderne Schriftsteller wie Hubert Fichte oder Wolfgang Borchert werden wir unterwegs treffen.

Start: Lessingdenkmal auf dem Gänsemarkt (U-Bahn/Metrobus 5)
Daten: 26.04., 10.05., 24.05., 13.09., 27.09., 19.10.2012
Zeit: 16 bis 18 Uhr
Kontakt: Nicola Janocha
Fon.: 040 - 636 73 712
Mobil: 0157 - 73 20 61 17
E-Mail: N.Janocha@gmx.net
siehe Terminkalender


Die Elbe - Strom literarischer InspirationNeu!

Literarischer Rundgang 2

Erst weiß, dann grün, dann blau: - vom Altonaer Rathaus durch die Gärten an den Fluss.

Flüsse und schöne Ausblicke haben Dichter und Dichterinnen aller Zeiten inspiriert, mal schwelgerisch, mal sehr prosaisch. Die Elbe ist da keine Ausnahme. Was den Autoren zu verschiedenen Zeiten zum größten Fluss Hamburgs eingefallen ist, das wollen wir an verschiedenen Plätzen mit schöner Aussicht während der Sommermonate zu Gehör bringen. Aber auch Altona, wo sich das Grab von Friedrich Gottlieb Klopstock befindet, oder die ehemaligen Gärten der Kaufmannsvillen, die heute öffentliche Parks sind, werden besucht. Angereichert werden die Texte mit biographischen und historischen Hintergrundinformationen. Begleiten Sie uns vom weißen Rathaus Altonas durch die grünen Parks zum blauen Fluss!

Start: S-Bahnhof Altona, Ausgang Museumstr./Elbe
Daten: 08.06., 22.06., 06.07., 19.07., 02.08., 30.08.2012
Zeit: 16 bis 18 Uhr
Kontakt: Nicola Janocha
Fon: 040 - 636 73 712
Mobil: 0157 - 73 20 61 17
E-Mail: N.Janocha@gmx.net
siehe Terminkalender


Der Alte Elbtunnel - von der Wohnung zur WerftNeu!

Tunnelentdeckung und ein Streifzug durch Steinwerder: von der Arbeit auf den Werften und dem sich rasant wandelnden Hafen.

Wie Millionen Hafenarbeiter zuvor queren wir die Elbe 21 m unter dem Wasserspiegel, hören von den technischen Meisterleistungen beim Bau des „Historischen Wahrzeichens der Ingenieurskunst“ vor 100 Jahren und entdecken die liebevollen und künstlerischen Details wie z. B. die Keramikkacheln mit Darstellungen der Tiere, die in und an der Elbe lebten. Nach 426,5 Metern bringen uns die "Fahrkörbe" wieder hinauf in die Gegenwart.

Wir erfahren bei unserem Spaziergang durch Steinwerder die Geschichte dieses besonderen Stadtteils im Bereich des Freihafens, hören von den Lebensumständen der  Arbeiter und von der Arbeit auf den Werften gestern und heute. Dabei sehen wir auch, wie der sich rasant wandelnde Hafen Steinwerder und die Betriebe vor Ort verändert. Immer wieder genießen wir unterwegs den Blick auf die großartige Hamburger Silhouette.

Zurück geht es mit der Hafenfähre 73.

Start: Alter Elbtunnel St. Pauli, am Fahrscheinautomat
Daten: 25.04., 09.05., 16.05., 23.05., 13.06., 20.06., 27.06., 11.07., 25.07., 08.08., 15.08., 22.08., 12.09., 19.09., 26.09., 10.10.2012
Zeit: 16 bis 18 Uhr
Kosten: zusätzlich HVV-Ticket für Rückfahrt mit der Fähre
Kontakt: Bettina Schön
Tel.: 040 - 22 30 47
E-Mail: kontor@alsterundelbe.de
siehe Terminkalender


Eppendorf – Stadtteil der KontrasteNeu!

Unser Rundgang führt an prachtvollen Etagenhäusern der Jahrhundertwende vorbei zurKeimzelle des ältesten Dorfes in Hamburg. Hier steht eine der schönsten Kirchen der Stadt, die vor gut 700 Jahren das erste Mal urkundlich erwähnt wird.

Wir zeigen Ihnen, wo man sich als Dame stilvoll „auf’s  Altenteil“ zurückziehen kann. Unübersehbar sind auch die Zeugnisse einer ehemals ausgeflippten Studentenszene. Mitten auf dem Eppendorfer Marktplatz erinnern wir uns nicht nur an die historische, sondern mit Wolfgang Borchert auch an die politische Vergangenheit.

Entlang der Eppendorfer Landstraße hat fast jedes Haus seine eigene Geschichte. In Seitenstraßen tun sich Kleinode auf wie Terrassenhäuser oder versteckte Passagen zu Park und verträumten Innenhöfen. Daneben laden kleine gastronomische Paradiese zum Verweilen ein. Sie erfahren, wo genau man den Eppendorfer Ureinwohner trifft und wo Udo Lindenberg berühmt wurde.

Sehen und gesehen werden heißt es zum Abschluss unserer Runde auf dem Isemarkt, dem längsten Wochenmarkt Deutschlands.

Start: U-Bahn Eppendorfer Baum, Ausgang
Daten: 20.04., 04.05., 15.05., 01.06., 26.06., 20.07., 17.08., 31.08., 14.09., 28.09., 19.10.2012
Zeit: 11 bis 13 Uhr
Kontakt: Therese Wilms
Mobil: 0151 - 216 339 88
E-Mail: thwilms@gmx-topmail.de
siehe Terminkalender


Hamburg macht MusikNeu!

 Wie kamen Rhythmus und Klang in die „Gänge“? Das musikalische Leben zwischen Gänsemarkt und Michel: Von der Barockoper zur Elbphilharmonie.

Lessing

Hamburg wird in Zukunft als Musikstadt  immer stärkere Aufmerksamkeit erhalten. Im Herzen der Stadt bilden vor allem Elbphilharmonie und Laeiszhalle einen brand- neuen Rahmen für eine große Bandbreite an Musik. Dies hat Tradition: Seit dem 17. Jahrhundert wird vor allem in der Neustadt nach Herzenslust musiziert : Barockoper, Staatsoper, Conventgarten, Laeiszhalle, Engelsaal, Lichtwarksaal. Hier komponierten, dirigierten und konzertierten u.a. Brahms und Stockhausen, die Gebrüder Wolf, Chris Howland, Joja Wendt. Spätestens seit dem Aufruf „Kommt in die Gänge“ wissen auch andere Künstler diesen Standort sehr zu schätzen.

Wir starten am Gänsemarkt, wo die erste Bürgeroper Deutschlands(!) stand, dem Blick Lessings folgend. Klassik, Oper, Operette, Swing, Jazz und Folk- und Volksmusik, alles konnte sich in Hamburgs Neustadt entwickeln, dem einstigen Gängeviertel und Zentrum Jüdischen Lebens. Der Rundgang endet an der St. Michaeliskirche mit einem Blick auf die Elbphilharmonie.

Start: Lessingdenkmal, Gänsemarkt (U-Gänsemarkt, Metrobus 5)
Daten: 12.04., 02.05., 31.05., 16.06., 28.06. 12.07., 20.07.,23.08., 20.09., 12.10.2012
Zeit: 15 bis 17 Uhr
Kosten: zuzüglich Museumseintritt p.P.: Erw. 4 € , Ki. 2 €
Kontakt: Barbara Heyken
Fon: 040 - 22 69 49 15
Mobil: 0178 - 529 59 88
E-Mail: Barbara.Heyken@web.de
und
Kontakt: Brigitte Seels-Schierhorn
Fon: 04184 - 89 70 09
Mobil: 0175 - 688 03 49
E-Mail: B.Seels-Schierhorn@gmx.de
siehe Terminkalender